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Dr.

Elisabeth Rigler

Gemeinderätin
„Spannende gemeinsame Aktionen für Regionalität, Nachhaltigkeit und ein klimaneutrales Pfaffstätten“
Elisabeth Rigler

GEMEINDERÄTIN

Spitzenkandidatin der Grünen Pfaffstätten für die Gemeinderatswahl Jänner 2015

Mitglied im Umwelt-, Finanz, Schul- und Ortsausschuss

Als Jürgen mich gefragt hat, ob ich seine Agenden bei den Grünen Pfaffstätten übernehmen möchte, war ich zuerst unschlüssig. Ein politischer Mensch bin ich ja, aber mich aktiv in die Politik einbringen? Mit Familie und Beruf? In einer sehr, sehr einfärbigen politischen Landschaft? In und für meine (seit 2004) „neue“ Heimatgemeinde? – JA!

Ich möchte dazu beitragen, die Parteienlandschaft in Pfaffstätten etwas farbenfroher zu gestalten und meine Erfahrungen als Biologin einbringen.

Ich möchte mich kurz vorstellen:
Ich wohne in den Riedäckern, bin verheiratet und habe zwei Kinder mit 4 und 7 Jahren, die den Kindergarten und die Volksschule in Pfaffstätten besuchen. Meine Hobbys sind: Wandern, Schifahren, Lesen und „Garteln“. Beruflich bin ich am Umweltbundesamt im Bereich Klimaschutz tätig.

Ich freue mich auf Ihre/Deine Fragen, Ideen oder Anliegen:
elisabeth.rigler@gruene.at
Alzenauer Platz 8/5

Wofür ich mich in der GEmeinde einsetzen will

Das Leben wird immer hektischer und schneller. In der Früh schnell die Kinder in Kindergarten und/oder Schule bringen, ab in die Arbeit, am Nachmittag wieder nach Hause, Kinder abholen, Haushalt, usw. Wir möchten dazu beitragen, Pfaffstätten zu einem Lebensmittelpunkt der Erholung und Entspannung zu machen und den Alltag zu entschleunigen. Dazu zählen für mich das bewusste Erleben der Natur, der nachhaltige und schonende Umgang mit Ressourcen und regionales Denken. Wir haben schon viele Ideen, wie wir das gemeinsam mit Euch/Ihnen in netten Projekten umsetzen können und freuen uns schon sehr darauf.
Das einzige, was wir dazu brauchen, ist Deine/Ihre Stimme - für Frauenpower, eine farbenfrohe, lebendige Demokratie und unsere Umwelt!

  • Ein gesunder Gemeindewald durch eine fachgerechte Waldbewirtschaftung
  • ein besserer ökologischer Fußabdruck unserer Gemeinde durch Sanierung der Straßenbeleuchtung 
  • und dadurch die (zukünftige) Entlastung des Gemeindebudgets
  • ein finanzieller Zuschuss der Gemeinde bei der Errichtung von Photovoltaikanlagen
  • und die Schaffung des „Biosphärenparkplatzes“ ohne Versiegelung des Bodens