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Oberwaltersdorf

Der Jahreswechsel hat leider viele Besucher des Auwaldes mehr als erschreckt!

Im Zuge unserer Recherche war ein Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft am 9. Jänner am gegenständlichen Waldort.
Vorausschickend möchte er festhalten, dass in diesem Fall keine forstrechtlichen Konflikte vorherrschen.
Das Forstgesetz normiert, dass Kahlhiebe in einem hiebsreifen Bestand wie in Oberwaltersdorf erst ab einer zusammenhängenden Fläche größer als 5.000m² einer Fällungsbewilligung bedürfen.
Im gegenständlichen Fall wird dieser Schwellenwert nicht annähernd erreicht.

Im Zuge der Auszeige wurde das Hauptaugenmerk auf kaputte/kränkelnde bzw. sog. Bedränger gelegt. - Vermutlich wurden in diesem Fall im Zuge der Bringung (Holzabfuhr) auch einzelne nicht markierte Bäume gefällt. - Es ist jedoch auch forstgesetzlich nicht verboten gesunde Bäume zu schlägern und zu nutzen.

Aus forstfachlicher Sicht wäre eine Durchforstung der gesamten Au schon lange überfällig. Durch eine solche Durchforstung wird es dem Waldbestand erst ermöglicht sich natürlich zu verjüngen.
Es wird versichern, dass die Wiederbewaldung der betroffenen Flächen durch die Forstbehörde überwacht wird. Sollte sie nicht wie angenommen durch Naturverjüngung erfolgen, wird seitens der Forstbehörde eine künstliche Wiederbewaldung vorgeschrieben.​​

Wir freuen uns, dazu auch eine Reaktion von einem Oberwaltersdorf veröffentlichen zu dürfen:

Teilweise Kahlschlag der Au und mögliche Folgen

Ein großer Teil des Baumbestandes längs der Triesting soll gefällt werden. Gegen das Argument des "schlechten Gesamtzustandes des Baumbewuchses" lässt sich schwer etwas einwenden. Auch soll laut Auskunft der Bezirkshauptmannschaft spätestens mit Ende des fünften Kalenderjahres eine Wiederbewaldung mit standorttauglichem forstlichem Vermehrungsgut durchgeführt werden.

Immerhin: fünf Jahre sind eine lange Zeit. Weiterhin erhebt sich die Frage, ob mit dieser Maßnahme nicht für die Zeit einer Generation das schönste und nächstgelegene Naherholungsgebiet für die Bürgerinnen und Bürger von Oberwaltersdorf unattraktiv wird.

Hätte sich diese Bereinigung nicht anders, etwa in mehreren Etappen, durchführen lassen und hätte sich nicht die Spitze des Ortes hier einbringen können, um eine für die Bürgerinnen und Bürger freundlichere Lösung erreichen zu können?

Es ist schade, dass diese Möglichkeit offensichtlich nicht genutzt wurde.

Dr. Georg Kremnitz, o. Univ.-Prof. (em.), Universität Wien,  Oberwaltersdorf​

Auch Siegfried Wolf nahm mit uns persönlichen Kontakt auf. Er versicherte uns, wie wichtig ein gesunder Baumbestand auch für ihn sei. Bäume in Wert von € 150.000.- wurden bereits im Fontana-Gelände nachgepflanzt.

Verwundert zeigte er sich nur über den schlechten Informationsstand der Bevölkerung. - Aber auch wir können davon leider nur ein Lied singen :-(

Aktuelles: Land Niederösterreich

„Stehst Du noch oder fährst Du schon?

Mit Vollgas zum 365€-Öffiticket für NÖ!“


Die Initiative der GRÜNEN rund ums 365€-Ticket ist der erste Schritt, um bewusst zu machen, dass Mobilität für alle möglich und leistbar sein muss. 

Gerne leiten wir Ihre Gedanken und Ihre Wünsche zu diesem Thema an das Landesbüro weiter. - Gemeinsam können wir etwas bewegen!

oberwaltersdorf@gruene.at

Am 28. Jänner wählt Niederösterreich! Sei dabei! Mach dir ein Bild, was im Land alles entschieden wird! Und entscheide du dich - WIR kämpfen für DEINE Anliegen!!!

Die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung

findet statt am:

22. März 2018

Übrigens, Gemeinderatssitzungen sind öffentlich! Jeder darf zuhören und sich selbst ein Bild machen!! - und wenn es unsere Bürgermeisterin erlauben würde, dürften die Zuhörer auch Sprechen - Aber das ist bei uns "noch nicht" erwünscht :-(


WIR stellen uns gerne als IHR Sprachrohr zur Verfügung:

oberwaltersdorf@gruene.at

Wenn ihnen die offiziellen Protokolle der Gemeinderatssitzungen zuwenig Einblick gewähren, können sie gerne unsere persönliche Mitschrift anfordern: (oberwaltersdorf@gruene.at) um künftig auch zwischen den Zeilen lesen zu können.​​​



Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Kurzes e-mail an:

oberwaltersdorf@gruene.at

und sie erhalten von uns die neuesten Informationen aus dem Ort - verständlich und hinterfragt aufbereitet.


Die Ergebnisse aus der Umfrage Trumau zeigen auch neue Wege für Oberwaltersdorf auf!

Die Erweiterung der Buslinie 200 kann nämlich nicht nur Trumau attraktiveren, sondern könnte auch Oberwaltersdorf halbstündig mit Wien verbinden!

Jetzt heißt es auf das Jahr 2019 hoffen.
Mit dem neuen Generalverkehrsplan werden alle Fahrpläne im Verkehrsverbund Ostregion (VOR) neugestaltet.
Schon heute ist klar, welche Veränderungen von Nöten sind. Untermauert durch eine umfangreiche Studie, die von Cordula Müller für Trumau entworfen und ausgewertet wurde.

Nach 150 Befragungen –  die Doris Brosz und Ihr grünes Team in unserer Nachbargemeinde durchgeführt haben –​ lässt sich aus der Studie ablesen, dass beinahe 7 von 10 Wegen aller TrumauerInnen mit dem Auto zurückgelegt werden müssen, weil keine Alternativen zur Verfügung stehen.

80% der BewohnerInnen müssen den Ort verlassen, um ihrer Arbeit nachzukommen und über ein Drittel davon pendelt nach Wien!

Ein ähnliches Bild zeichnet sich in Oberwaltersdorf ab – nur liegt der Anteil an Wien-Pendlern hier bei fast 44%.

UND: es gibt eine Busverbindung, die unmittelbar in unserer Nähe von 5.00 bis 20.00 Uhr halbstündig nach Wien fährt! – Bislang aber nur 6mal am Tag auch über Trumau.

Ein Ausbau der Buslinie 200
über Trumau und Oberwaltersdorf
(sprich ein Mehr von 6,2 km und
ca. 10 Minuten Fahrzeit)
bietet über 1.500 Wien-PendlerInnen
eine öffentliche Alternative!
 

Zuzüglich zur Energiewende bedarf es auch ein Umdenken im Verkehrsverhalten!

-> Wege im Ort:
zu Fuß oder per Rad müssen attraktiver werden
(ausgerichtet auf den schwächeren Verkehrsteilnehmer)

-> Wege in umliegende Gemeinden:
benötigen größtmögliche Flexibilität -> Ausbau der Radwege

-> Wege zum und vom Arbeitsplatz:
zumindest der größte Arbeitgeber muss mit öffentlichen Verkehrsmitteln GUT (öffentlich) erreichbar sein!


Radon, die unsichtbare Bedrohung

In der ORF-Sendung „heute konkret“ wurde am 25. April 2017 über die Belastung durch das Edelgas Radon berichtet. Man kennt es vor allem als Therapie bei Gelenksschmerzen. Eine dauernde Einwirkung ist allerdings schädlich, vor allem für die Lunge.

Oberwaltersdorf ist leider ein Gebiet mit sehr hoher Radon-Belastung. Es gibt eine Karte der AGES (Agentur für Ernährungssicherheit), die im Internet für jeden einsehbar ist.

https://geogis.ages.at/GEOGIS_RADON.html

Das natürlich vorkommende Edelgas Radon ist ein Zerfallsprodukt des Uran. Radon wird vor allem im Boden freigesetzt und kann durch Undichtheiten im Fundament in Gebäude gelangen. Radon ist nach dem Rauchen die häufigste Ursache für Lungenkrebs.

Gefahr besteht vor allem im Inneren von Gebäuden, wenn das Gas durch das Fundament oder das Mauerwerk einsickert. Häufiges Lüften ist eine erste Maßnahme gegen eine hohe Einwirkung von Radon. Im Freien besteht keinerlei Gefahr. 

Es gibt die Möglichkeit, die Radon-Konzentration im eigenen Haus/Wohnung messen zu lassen. Die Messung ist kostenlos und kann bei der AGES bestellt werden. Dabei werden in den Wohnräumen Radon-Detektoren für einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten aufgestellt. Die Detektoren werden mit der Post verschickt und können selbst aufgestellt werden.

Achtung: Die nächsten Messungen beginnen im Juli 2017, daher sofort bestellen (bis spätestens 15.6.2017)

Da wir in einem stark belasteten Gebiet wohnen, sollten so viele Haushalte wie möglich von dieser Messung Gebrauch machen, denn die Höhe der jeweiligen Radon-Belastung ist vor allem von der Bauweise des Wohnhauses abhängig.

 GemeinderatssitzungEN:


Übrigens, Gemeinderatssitzungen sind öffentlich!
Jeder darf zuhören und sich selbst ein Bild machen!! - und wenn es unsere Bürgermeisterin erlauben würde, dürften die Zuhörer auch Sprechen - Aber das ist bei uns "noch nicht" erwünscht :-(

Wer nicht Zeit findet vorbeizukommen, aber trotzdem informiert werden möchte, kann gerne eine persönliche Mitschrift per mail anfordern: oberwaltersdorf@gruene.at​


​WIR stellen uns gerne als IHR Sprachrohr zur Verfügung.
​Schreiben Sie uns IHRE Anliegen: oberwaltersdorf@gruene.


Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Kurzes e-mail an:

oberwaltersdorf@gruene.at

und sie erhalten von uns die neuesten Informationen aus dem Ort - verständlich und hinterfragt aufbereitet.


 Service für Oberwaltersdorf

Wie komme "ich" direkt NACH oder AUS Oberwaltersdorf, wenn mir keine Auto zur Verfügung steht?

Variante 1:
​mit der Aspang-BAhn nach Wien bzw. Wr. Neustadt

​​Variante 2:
​MIt dem Autobus 463 Nach Baden bzw. Wr.Neustadt

mit dem ​​Autobus 570 Nach Baden bzw. Ebreichsdorf ... teils sogar bis Eisenstad

Variante 3:
Mit dem Fahrrad

Fahrplanauskünfte finden sie in unserer Rubrik "Information"
​(grau hinterlegtes Feld, rechte Seite, unter unserem Logo)

Details zur Variante 3:
​mit dem Fahrrad

von Oberwaltersdorf nach Baden

der hier genannte Weg ist nicht der kürzeste - aber - für uns - einer der sichersten​!

Unser Tipp:

In Oberwaltersdorf beginnend, startet man am Euro Velo 9a (Triesting-Au Radweg) Richtung Tattendorf.

Dort zweigt man am Hauptplatz rechtsab und fährt vorbei an der Tattendorfer Kirche (Fahrstrecke bis dort hin ca. 3 km), 

geradeaus folgend eine Feldweg (zuerst asphaltiert - dann Schotterstraße) entlang bis zur B17
​(Fahrstrecke bis dort hin ab Oberwaltersdorf: ca. 5,2 km)

Überquerung der B17 auf Höhe Hofer/Obi und die Haidhofstraße entlang bis zur Equithek.
​(Fahrstrecke bis dort hin ab Oberwaltersdorf: ca. 8,5 km)

Dann folgt man dem Radwegenetz (Velo 40).
​Radweg bis zur Vöslauer Straße
​(Fahrstrecke bis dorthin ab Oberwaltersdorf: ca. 10 km)

Über gut ausgeschilderte Nebenstraßen und Radwege (immer Velo 40 folgend) geht es weiter bis ins Ortszentrum Baden
​(bzw. zum S-Bahnhof und Badner-Bahn)

Dauer: 40-60 min (obliegt natürlich dem Fahrstil)

Schwierigkeitsgrad: relativ eben, ACHTUNG zwischen Tattendorf und B17 Schotterstraße


WISSENSWERT: 

"öffentlich - nicht öffentlich - hinter geschlossenen Türen"

nach diesen Kriterien werden Sitzungen in der Kommunalpolitik unterteilt:

1) öffentlich =
Gemeinderatsitzungen
Hier darf JEDER Zuhören und die gehörten Informationen auch weitergeben. ABER: man darf als "Bürger" keine Fragen stellen. - Man darf wirklich nur zuhören.
(Nachtrag: WIR sind mit zwei Gemeinderäten vertreten, WIR dürfen Fragen stellen :-) ... und wir stellen auch gerne Fragen, die euch besonders interessieren! Gebt uns einfach Bescheid!
2) nicht öffentlich =

Ausschüsse
Hier passiert eigentlich die "Zukunftsarbeit" für den Ort, sprich Ideen werden ausgearbeitet. Ausschüsse sind nicht öffentlich. Als Bürger darf man nicht dabei sein und hat auch keinen Anspruch auf Infos.
(Nachtrag: WIR dürfen zumindest einen Zuhörer entsenden, und das werden wir auch tun! Details dürfen zwar nicht kommuniziert werden, aber pauschal werden wir euch am laufenden halten)

3) hinter verschlossenen Türen =
Prüfungsausschuss
und Vorstandssitzungen.
Wer dabei zuhören und mitwirken darf, wird bei der kontituierenden Sitzung beschlossen (Vorstandssitzungen sind vom Wahlergebnis nach "dhondt" abhängig, die Besetzung des Prüfungsausschusses entscheidet die stimmenstärkste Partei). - Wir dürfen nicht mal zuhören. (Nachtrag: aber wir werden vieles in der Gemeinderatsitzung hinterfragen.)

Themen, die wir in die Gemeindearbeit einbringen möchten:

Für ein umweltbewusstes Oberwaltersdorf:

Effiziente Lösungen für Verkehr und Energie.

Öffentliche Verkehrsanbindung

Bei deutlich über einer Stunde Reisezeit ins Zentrum von Wien mit Bus und Bahn ist heute das eigene Auto fast unverzichtbar. Neben dem ökologischen Aspekt bietet eine vernünftige Anbindung auch weitere Chancen für die Zuwanderung von Pendlern und ein weiteres Plus für Firmenansiedlungen. Hierbei empfiehlt sich eine Förderung der Verbindung durch die Aspangbahn, mit verbesserter Anbindung an das Wiener Netz sowie das Industriezentrum Süd mit seinen über 10'000 Arbeitsplätzen.

Radwegenetz

Entwicklung der Ost-West-Achse nach Baden und Ebreichsdorf in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, sowie Verbesserungen in der Gemeinde selbst. Baden und sein weitreichendes Radwegenetz muss per Fahrrad auf direktem Weg erreichbar sein, ohne hierbei auf der Bundesstraße die Autobahn überqueren zu müssen. In der Gemeinde selbst müssen Schule, Bahnhof und Zentrum auf sicheren Nebenstrassen oder ausgewiesenen und markierten Radwegen die Gemeinde verbinden.

Energiewende

Die Menschen haben ein Recht auf verfügbare und leistbare Energie (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Erdwärme). Es gibt keine Alternative zu effizienter Energienutzung und zur Umstellung der Energieerzeugung auf erneuerbare Energieträger unter Nutzung lokaler Ressourcen. Halten wir Schritt!

Wir setzen uns ein für:

  • Verkehrskonzept in und um Oberwaltersdorf
  • Förderung des öffentlichen Verkehrs
  • Weiterer Ausbau von erneuerbarer Energie in unserer Gemeinde

Für ein transparentes Oberwaltersdorf:

Für Ehrlichkeit und mehr Kontrolle in der Gemeindepolitik!

Offene und ehrliche Information

Kommunalpolitik betrifft unseren unmittelbaren Lebensraum und geht uns daher alle an! Wir als Gemeindebürger haben ein Recht auf transparente und verständliche Informationen über alle relevanten Beschlüsse und Vorhaben der Gemeindepolitik.
Wir glauben, dass Entscheidungen, die uns alle betreffen, offen und mit Beteiligung der Gemeindebürger erfolgen sollen – Nutznießer, Risiken und Vorteile müssen klar dargelegt werden.

Die Grünen als starke Kontrolle

Die Grünen beweisen schon seit Jahren auf Bundes- und Landesebene eindrucksvoll, dass sie ein Garant für Sauberkeit, Anstand und Transparenz sind. Dafür werden wir auch auf Gemeindeebene einstehen!
Als Mitglied des Gemeinderates haben wir mehr Möglichkeiten, relevante Informationen einzufordern und damit eine sachliche und umfassende Kontrolle der Gemeindeorgane sicherzustellen – abseits von parteipolitischer Polemik und gegenseitigen Schuldzuweisungen!

Wir fordern:

  • Offenlegung der Finanzen,
  • ehrliche Informationen über alle geplanten und laufenden Gemeindeprojekte
  • mehr Möglichkeiten der Mitbestimmung (z.B. durch Volksbefragungen)

Für ein lebendiges Oberwaltersdorf:

Gemeinschaftsgeist und das Zusammenleben fördern!

Leben in Oberwaltersdorf

In Oberwaltersdorf sind über 4.900 Menschen gemeldet und wir sind eine der am stärksten wachsenden Gemeinden Niederösterreichs.
Aber „leben“ wir auch in Oberwaltersdorf? Unsere Straßen sind schwerst frequentiert, und wo bleiben wir Menschen? Berufspendler zu sein ist eine Notwendigkeit, aber muss das auch in der Freizeit so sein? - Wir wollen kein Straßendorf bleiben, sondern einen Ort finden, wo Leben abseits der Straße und des Billa-Parkplatzes stattfindet. Oberwaltersdorf hat die Voraussetzungen dafür - wir GRÜNEN setzen uns für ein lebendiges Oberwaltersdorf ein.

Menschen verbinden

Wien hat 23 Bezirke und in Oberwaltersdorf bilden sich immer mehr und mehr „Grätzln“. Ein weiteres entsteht – gut abgeschirmt – gegenüber vom Badesee. Investitionen die getätigt wurden, wurden nicht auf einen Mehrwert für die Bevölkerung hin geprüft sondern dem Investor angepasst.
Wir GRÜNEN wollen die Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen und werden im Sinne eines „Miteinander im Ort“ eine Anlaufstelle schaffen, die gegenseitige, schnelle und kompetente Hilfe ermöglicht.

Wir setzen uns ein für:

  • Schaffung eines Ortszentrums
  • Förderung von Vereinen und Veranstaltungen
  • Belebung der Natur: öffentliche Grillplätze, Freizeitparadies Triesting&Au…

Für ein kindgerechtes Oberwaltersdorf:

Den Kindern ihre Rechte geben

Kindsein heißt in Bewegung sein!

Oberwaltersdorf hat über 700 Kinder. Jeder zweite Haushalt ist eine Familie mit Kind. Kindsein in Oberwaltersdorf darf nicht auf Kindergarten und Hort beschränkt sein.
Wir wollen eine bespielbare Au, eine „begehbare“ Triesting und einen Spielplatz der eine kindgerechte Entwicklung ermöglicht.

Autos dürfen nicht wichtiger sein als Kinder!

Kinder sind überall. Wir fordern, dass bei allen Entscheidungen im öffentlichen Bereich die Interessen und Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt werden. Dazu zählt für uns auch, dass die Wege der Kinder in die Schule, zum Spielplatz, zum Einkaufen, ... sicher und gefahrlos gestaltet werden.

Wir wollen

  • Kreative Bewegungs- und Begegnungszonen
  • sichere Schul- und Verbindungswege im Ort
  • Investitionen auf Mehrwerte für Kinder untersuchen.