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am 6. Dezember 2016

Sonnenstrom für Feuerwehr Baden-Weikersdorf

GRÜN PRESS - Die Sonne strahlt jährlich mehr als 2.000 Stunden auf Baden. Diese Strahlungsenergie zu nutzen ist naheliegend. Sie ist klimafreundlich, verschmutzt die Luft nicht und ist kostenlos. Die Stadtgemeinde Baden hat am Dach der sanierten Feuerwehr Baden-Weikersdorf eine Photovoltaikanlage errichtet. Damit wird der Weg der Energiewende in der Stadt Baden fortgesetzt.

v.L.: Mag Herwig Troyer (GF Immobilien Baden GmbH), Dr. Gerfried Koch (Energiereferat Baden), Brandrat Martin Geiger, Vizebürgermeisterin Dr. Helga Krismer, Bürgermeister Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek

Der Sonnenstrom vom Dach der Feuerwehr Baden-Weikersdorf versorgt das Gebäude mit sauberem Ökostrom. Die PV-Anlage produziert jährlich 6.000 kWh und reduziert den Stromzukauf um ein Drittel. Bürgermeister Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek und Vizebürgermeisterin Dr. Helga Krismer dazu: „Wir nehmen den Klimavertrag von Paris ernst und setzen Maßnahmen um, die unsere kommunalen Gebäude mit erneuerbarer Energie versorgen“.

Die Stadt Baden ist Pionierin der Energiewende und zählt zu den Kommunen mit der nachhaltigsten Energie- und Klimaschutzpolitik Österreichs. Seit 2011 ist die Stadt dem europäischen Gemeindeprogramm e5 beigetreten und eine von 99 Klima- und Energiemodellregionen Österreichs. Die Photovoltaikanlage auf der Feuerwehr Baden-Weikersdorf reiht sich ein in die vorbildlichen Umsetzungsprojekte der Klimamodellregion Baden.

Die Stadtgemeinde Baden hat in den letzten Jahren auf 21 öffentlichen Gebäuden Photovoltaikanlagen errichtet und produziert damit mehr als 275.000 Kilowattstunden Strom. Das entspricht dem Strombedarf von 80 Einfamilienhäusern.