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am 12. Jänner

GRÜNE präsentieren neues Wohn-Modell für die Jugend

Grüne Baden RED - Mit dem neuen Konzept der „Badener Stadt-WG“ starten die GRÜNEN Baden nun auch inhaltlich in den Gemeinderatswahlkampf. Gemeinderat Stefan Eitler, der auf Platz 2 für die GRÜNEN kandidiert, präsentierte gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Helga Krismer das neue Wohn-Modell.

Dass Wohnraum, gerade für Jugendliche, auch in Baden immer teurer wird, führte bislang dazu, dass viele junge Badenerinnen und Badener ihre erste eigene Wohnung meist in Wien oder den umliegenden Gemeinden bezogen. Mit der Badener Stadt-WG soll dies nun anders werden. Gemeinderat Stefan Eitler sieht in seinem Modell vor, dass die Stadt Hauptmieter einiger im Besitz der Immo Baden GmbH befindlichen Wohnungen wird und diese dann an Jugendliche weiter untervermietet. „Damit haben wir die Möglichkeit, den jungen Mieterinnen und Mietern einige Wohnnebenkosten zu erlassen. Die erste eigene Wohnung bedeutet Freiheit und Selbstbestimmung. Ist aber nicht selten mit finanziellen Risiken verbunden. Ein junger Mensch, der von Daheim auszieht, muss oft jeden Cent zwei Mal umdrehen. Da können solche Ersparnisse bereits eine große Erleichterung sein“, erklärt GR Stefan Eitler. Junge Menschen ziehen als Freunde zusammen oder werden welche in der Wohngemeinschaft. Wichtig ist den GRÜNEN dabei eine unkomplizierte Abwicklung, denn in diesem Alter können sich Lebenssituationen rascher ändern als Kündigungsfristen es zulassen. „Außerdem genießen viele Junge den Mix aus ruhiger Lage im Grünen und urbanem Flair, den Baden ihnen bietet. Es wäre schade, wenn Badens Jugendliche aufgrund der immer teurer werdenden Mietpreise nicht in ihrer Stadt bleiben könnten“. Vizebürgermeisterin Helga Krismer ist von diesem neuen Konzept ebenfalls begeistert: „Mir ist noch kein vergleichbares Modell untergekommen. Damit erleichtern wir es den Badener Jugendlichen, sich ein Leben in den eigenen vier Wänden zu gestalten. Mit höchster Flexibilität und der Sicherheit, dass sie mit der Stadtgemeinde einen verlässlichen und unkomplizierten Mietvertragspartner haben. Das Modell sollte auch auf private Mietwohnungen in der zweiten Ausbauphase erweitert werden“.