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am 28. September

Baden wird e-mobil – erste E-Pritsche und zwei E-PKW im Gemeinde-Fuhrpark

GRÜN PRESS - Die erste E-Pritsche Niederösterreichs wurde als Transportfahrzeug im Stadtgarten Baden in Betrieb genommen. Damit ist Baden wieder einmal Vorreiter in der E-Mobilität. Die e5-Gemeinde Baden ersetzt nun konsequent fossile Dienstfahrzeuge durch Elektrofahrzeuge. Weitere Ersatzanschaffungen erfolgten in der Bauabteilung und im Wasserwerk.

vlnr: Wilhelm Karner, Josef Pleyer, DI Michael Madreiter, DI Gerhard Weber, Dr. Gerfried Koch, Werner Czaker, Elisabeth Czaker, Bgm. Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek, VizeBgm. Dr. Helga Krismer

Bürgermeister Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek und Vizebürgermeisterin Dr. Helga Krismer betonen: „Die E-Mobilität ist im Alltag angekommen und macht doppelt Sinn, ökologisch und ökonomisch. Wo es der Fahrzeugtyp und der Einsatz ermöglicht, werden wir keine fossilen Dienstautos mehr anschaffen.“

Bisher gab es ein Defizit bei elektrisch betriebenen Kleintransportern. Mit Unterstützung der Firma Nissan Czaker wurde ein e-NV200 als Pritsche umgebaut. In der Gemeinde Baden fährt nun das zweite Fahrzeug dieser Klasse in Österreich.

 
Bereits seit längerem steht in der Gemeinde Baden fest, dass bei der Beschaffung von Fahrzeugen genau geprüft werden soll, ob ein fossiles Fahrzeug notwendig ist. Bei den meisten Dienst-PKW’s sind künftig Elektrofahrzeuge einsetzbar, da die Reichweite im Dienstbetrieb kein Hindernis mehr darstellt. Unter Berücksichtigung der Betriebskosten und Förderungen bei der Anschaffung, sind E-Fahrzeuge über die Lebensdauer deutlich sparsamer und kosteneffizienter. Neben dem Umweltgedanken natürlich ein wesentlicher Aspekt bei der öffentlichen Beschaffung. Das Energiereferat der Stadt unterstützt die Abteilungen durch Vorabberatung und bei der Förderung und Fahrzeugwahl.