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am 2. Oktober 2018

Radeln ist in Baden en vogue

GRÜN PRESS - aber sicher

Als wichtiger Baustein des neuen Verkehrskonzeptes wurde von den Experten des Kuratoriums für Verkehrssicherheit auch die bestehende Radinfrastruktur in Baden evaluiert und wichtige Verbesserungsmaßnahmen aufgezeigt.

Einen der Optimierungsvorschläge hat die Stadt Baden in den vergangenen Wochen umgesetzt und den bereits bestehenden Radweg am Wilhelmsring neu adaptiert, wobei die Arbeiten so angesetzt wurden, dass sie zeitlich mit Leitungsarbeiten der EVN korrespondieren.

Durch die Umgestaltung konnte der auf der Fahrbahn verlaufende Rad-Mehrzweckstreifen verbreitert und an die heutigen Regeln der Technik angepasst werden. Zusätzlich wurde der entlang der Südbahn verlaufende, kombinierte Geh- und Radweg erneuert und im Bereich der mittleren Bahnunterführung signifikant aufgewertet.

Bürgermeister Stefan Szirucsek dazu: „Durch die laufend durchgeführten Verbesserungen im Bestandsnetz stellen wir sicher, dass Baden bei der konsequenten Förderung des Radverkehrs auch weiterhin Vorreiter bleibt.“ Und auch Vizebürgermeisterin Helga Krismer weiß: „Es zahlt sich aus, gezielt in die Rad-Infrastruktur zu investieren. Der hohe Anteil an Radfahrern am öffentlichen Verkehr zeigt, dass Baden mit seiner Verkehrspolitik der vergangenen Jahre goldrichtig liegt. Nicht umsonst zählt der prozentuelle Rad-Anteil in unserer Stadt zu den höchsten in ganz Österreich.“

Die beiden unisono: „Besonders erfreulich ist es, dass wir durch die enge Abstimmung mit den Arbeiten der EVN zusätzlich  Synergien nutzen zu konnten.“