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am 26. März

Schutz für Bildungsbereich und le­bens­not­wen­dige Infra­struk­tur

Grüne Baden RED - Transparenz bei der Aufteilung verbleibender Impfdosen

Mit den Serviceeinrichtungen der gut funktionierenden Teststraße sowie der Organisation einer eigenen Impfstraße möchten wir es vielen Menschen ermöglichen, diese Gesundheitsangebote vor Ort in Anspruch zu nehmen und vor allem den Badener und Badenerinnen einen langen Anfahrtsweg zu ersparen. Die Anmeldungen erfolgen weiterhin ausschließlich über das Notruf NÖ-System, die Stadtgemeinde hat auf die Anmeldungen keinen Einfluss.
 
Menschen im Bildungsbereich schützen

Bezüglich verbleibender Impfdosen hat Bürgermeister Stefan Szirucsek gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Helga Krismer entschieden, diese Impfdosen Pädagogen und Pädagoginnen aller Badener Schulen anzubieten, die noch keine Impfung erhalten haben. „Baden als Schul- und Bildungsstadt muss alles dafür tun, dass die im Bildungsbereich tätigen Menschen geschützt werden“, sind Stefan Szirucsek und Helga Krismer überzeugt. „Das schützt zum einen die Kinder und hilft zum anderen bei der Aufrechterhaltung des Unterrichts.“
 
Lebensnotwendige Infrastruktur schützen

In der andauernden Pandemie bleibt es Hauptaufgabe der Stadtgemeinde, dafür zu sorgen, dass der Betrieb lebensnotwendiger Infrastruktur wie Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Müllabfuhr und dergleichen für die Badener Bevölkerung gesichert ist. Im Sinne des Allgemeinwohles, zu der die verlässliche Versorgung aller Mitbürgerinnen und Mitbürger zählt, werden allenfalls verbleibende Impfdosen in dieser Phase an die Einsatzteams dieser kritischen Infrastruktur – zu der auch die fixe Belegschaft des Teststraßenteams zählt - verabreicht. Aus diesem Grund werden in Baden keine Wartelisten geführt.  

Der Gemeinderat wurde in der Sitzung am 23. März 2021 über diese Vorgangsweise informiert.