gruene.at
Navigation:
am 17. Dezember 2016

Krismer wendet sich an die Korruptionsstaatsanwaltschaft

Helga Krismer - Jowi Trenner muss in die Pflicht genommen werden

Seit Monaten bringt STR Jowi Trenner gegen Vize-Bgm. Helga Krismer und Bgm. a.D. Kurt Staska schwere strafrechtliche Taten vor. „Ich habe keine dünne Haut als Politikerin. Doch hier geht es um das Ansehen und den Ruf der Stadtgemeinde Baden! Daher haben wir als AmtsträgerInnen die Staatsanwaltschaft mit den Vorwürfen konfrontiert. Diese hat die Angelegenheit eingangs zur Seite gelegt, da wegen schweren Betrugs gegen Jowi Trenner ermittelt wurde. Seither gab es zwei weitere Eingaben von mir nach Wiener Neustadt.“
Mittlerweile haben durch die Vorwürfe Trenners sowohl das Restaurant als auch die Stadtgemeinde Schaden erlitten.

„Als ich in den Medien lesen konnte, dass Jowi Trenner an die Korruptionsstaatsanwaltschaft herantreten wollte, dachte ich mir: Wieder einmal heiße Luft von ihm! Daher entschied ich, selber die Korruptionsstaatsanwaltschaft mit der Angelegenheit zu konfrontieren“, so Helga Krismer. Die Vize-Bürgermeisterin hofft, dass damit das Kapitel öffentlich in Baden endlich ruhen wird und STR Trenner sich besinnt, keinen weiteren Schaden anzurichten.



19.12.2016

Was stellt Stadtrat Trenner als nächstes an?
Kommentar zu den jüngsten Ereignissen
Fehlerfrei ist niemand. Die Fehltritte von Stadtrat Jowi Trenner in der jüngsten Vergangenheit hingegen sind eines Stadtrats der Stadt Baden unwürdig: Verfahren wegen schweren Betrugs, Weigerung der gesetzlich vorgeschriebenen Meldung der Parteikassa beim Rechnungshof, „Anpatzen" und Schädigen eines erfolgreichen Unternehmers, um politisches „Kleingeld“ zu wechseln. Und, nicht zu vergessen, zuletzt: Umparken eines Notarztwagen, der im Einsatz war, um Leben zu retten.
Es ist halt passiert? Kinkerlitzchen? Mitnichten. Dieses Verhalten Trenners zeigt vielmehr dessen Einstellung zum Rechtsstaat: Recht ist in seinem Verständnis, was er als rechtens erachtet. Und das kann nicht sein! Schon gar nicht für einen Stadtrat.