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am 10. Februar

Pressekonferenz Koalition in Baden

Grüne Baden RED - Schwarz-Grün zieht nach einem Jahr der Regierungsarbeit Bilanz

Bei der heutigen Pressekonferenz durften wir die Ergebnisse des ersten Jahres der gemeinsamen Regierungsarbeit präsentieren. Eine besonders fordernde Periode, die zwar fast von Beginn an vom Dauer-Thema Corona-Pandemie geprägt war, aber gerade deshalb auch von den Grundsätzen des Füreinanders, des vorausschauenden Handelns und der Achtsamkeit.

„In den vergangenen 12 Monaten haben uns große Herausforderungen begleitet. Dennoch – oder gerade deswegen – haben wir unsere Ärmel noch energischer hochgekrempelt, um wichtige Zukunftsinitiativen auf Schiene zu bringen und mit zahlreichen Maßnahmen in unsere wertvolle Infrastruktur zu investieren“, ziehen Bürgermeister Stefan Szirucsek und Vizebürgermeisterin Helga Krismer im Beisein der fixen Mitglieder des Koalitionsausschusses, GR Petra Haslinger, StR Stefan Eitler und StR Hans Hornyik Bilanz.

Von den 111 Punkten des Koalitionsvertrags wurde fast die Hälfte bereits umgesetzt oder ist eingeleitet worden. Dazu zählen unter anderem:

  • Das Badener Energiekonzept, sowie die Umsetzung maßgeschneiderter Pflegekonzepte für Badens Wälder.

  • Eine Vereinsstudie, auf deren Basis künftige Unterstützungsangebote und Maßnahmen für Badens Vereine entwickelt werden sollen.

  • Eine moderne Grünraumentwicklung, bei der u.a. die Pflanzung von 1.000 zusätzlichen Bäumen geplant ist.

  • Die Planung eines Projektes, bei dem die Wärme aus Badener Abwässern zur Energiegewinnung herangezogen werden soll.

  • Evaluierung der Kinderspielplätze.

  • Attraktivierung Fuß- und Radwegenetz mit einem Betrag von € 250.000 jährlich.

  • Die Vorarbeiten unseres Ziels der Errichtung von 1000 PV-Anlagen in den nächsten 10 Jahren in der Stadt wurden eingeleitet. (=> Vorarbeiten mit der Beauftragung einer Energiegemeinschaft nach dem EAG).

  • Weiterführung der Schaffung von Kleinflächen mit extensivem Bewuchs als Beitrag zur Biodiversität.

  • Integration des Baumbestands und des Grünflächenmanagements in das GIS der Stadt.

  • Beauftragung einer Studie zum Örtlichen Raumordnungskonzept: Schwerpunkt ruhender Verkehr.