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am 7. Dezember 2016

Grüne Baden fordern: Trenner soll unhaltbare Anschuldigungen beenden und zurück treten!

Martina Nouira-Weissenböck - Bemühungen die Wirtschaft Badens am Laufen zu halten sind obsolet, solange es das „Dum-Dum“ Geschoß Jowi Trenner gibt.

„Die Stadt Baden wird von ihm bewusst in den Schmutz gezogen und das seit Jahren! Was der Stadtrat aktuell in der Causa Marktamt abzieht, schmerzt jeden Wirtschaftstreibenden doppelt", so die Grüne Klubobfrau Martina Weißenböck. Jeder weiß, wie viel Mühe und Fleiß es kostet, Kunden zu gewinnen und zu halten. Da ist man ob dieser unsensiblen und verantwortungslosen Vorgehensweise von Trenner - gerade in den so wichtigen Wochen vor Weihnachten- umso entsetzter. Löhne und Weihnachtsgelder müssen bezahlt, Kredite und Fixkosten bedient werden. "Wie stellt sich Trenner das vor, wenn durch seine Diskreditierungen schon im November Umsatzeinbußen von über 20.000 € verdaut werden müssen?" fragt Weißenböck. "Er riskiert damit Existenzen, denn wo Unternehmer kurzfristig einsparen können, das sind Personalkosten!"
Und zur Kontrolle, auf die sich Trenner ja immer beruft: "Abgesehen davon, dass er selbst bei der Vergabe des Marktamts im Immo Aufsichtsrat gesessen ist, soll er sich bitte selbst bei der Nase nehmen und seine Partei und seine Parteifinanzen nicht länger der Kontrolle des Rechnungshofes entziehen, er soll seine Wahlkampfkosten endlich - nach knapp 2 Jahren- offenlegen", fordert Weißenböck.